
50 Studierende haben sich im ersten Jahr in die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Mechatronik/Automatisierung eingeschrieben.
Die Lehr- und Arbeitsräume in der dritten Etage des Flöttmanngebäudes in der Gütersloher Schulstraße sind eingerichtet, Sekretariat und Büros haben ihren Betrieb aufgenommen.
Professor Dr. Thomas Kordisch, der Leiter des Studienorts Gütersloh, freut sich, dass der Start immer näher rückt: "Am 20. August 2010 kommen die Studierenden zum ersten Mal an ihren neuen Studienort. Dann findet die erste Einführungsveranstaltung statt. Beim praxisintegrierten Studium wechseln sich elf Wochen Praxis im Unternehmen mit zwölf Wochen Theorie an der FH ab. Von Anfang August bis Mitte Oktober sind die Studierenden also erst mal im Unternehmen beschäftigt und am 18. Oktober beginnt dann die Theoriephase hier in Gütersloh. Da die Studierenden aber auch schon während der Praxisphase anhand von Studienbriefen mit dem Lernen beginnen, bieten wir begleitende Veranstaltungen hier in Gütersloh an. So können sich die Studierenden kennenlernen und die ersten Lerngruppen bilden", berichtet Kordisch. "Mit der Zahl von 50 Studierenden im ersten Jahr sind wir absolut zufrieden. Schließlich steht hinter jedem Studierenden auch eine Kooperation mit einem Unternehmen. Insgesamt sind in diesem ersten Jahrgang 24 Unternehmen aus den Kreisen Gütersloh und Lippe sowie aus Bielefeld dabei. Damit stehen wir sehr gut da!"
Betreut werden die Studierenden vor Ort von einem vierköpfigen Team. Neben Professor Dr. Thomas Kordisch sind hier die Volkswirtin Ulrike Franke als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ute Reckord als Sekretärin und Patrick Vollmer als Administrator tätig. Eine zweite Professorenstelle ist ausgeschrieben und soll bald besetzt werden, ebenso wie ein weiterer wissenschaftlicher Mitarbeiter für Mechatronik. Insgesamt sollen künftig sechs Personen am Studienort tätig sein. Weiteren Support erhält der Studienort von einer ganzen Reihe weiterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Professoren der FH Bielefeld und weiteren Lehrbeauftragten. "Die Verwaltung funktioniert auch von Bielefeld aus, viele Angelegenheiten lassen sich ja telefonisch oder per e-mail erledigen. Die Lehrenden werden zu den Lehrveranstaltungen hier vor Ort sein und haben in Gütersloh selbstverständlich auch einen Arbeitsplatz, an dem sie ihre persönlichen Sprechstunden abhalten können. Auch E-Learning, also das Lernen über eine internetgestützte Lernplattform, spielt eine große Rolle, weil es ein flexibles berufsbegleitendes Studieren ermöglicht.", so Kordisch.
Weitere Informationen: www.fh-bielefeld.de/guetersloh