Bis einschließlich 2013 stellt die EU insgesamt 885 Millionen Euro für Jugendgruppen, gemeinnützige Vereine und Einrichtungen der Jugendarbeit in 31 Ländern zur Verfügung. Das EU-Programm ?Jugend in Aktion? fördert Jugendbegegnungen, Jugendinitiativen sowie den Europäischen Freiwilligendienst. Es fördert Projekte der partizipativen Demokratie und Projekte mit benachbarten Partnerländern. Auch Trainings und Vernetzungsmaßnahmen so-wie Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik erhalten Fördermittel.
Mehr Informationen zum Programm gibt es unter www.jugend-in-aktion.de.

Für die nachstehenden Aktionsbereiche können Projektmittel bei der nationalen Agentur für das Programm beantragt werden:
Aktion 1 - Jugend für Europa
Aktion 1.1 ? Jugendbegegnungen (Dauer max. 15 Monate) Aktion 1.2 ? Jugendinitiativen (Dauer 3 ? 18 Monate)
Aktion 1.3 - Projekte der partizipativen Demokratie (Dauer 3- 18 Monate)
Aktion 2 - Europäischer Freiwilligendienst (Dauer max. 24 Monate)
Aktion 3 - Jugend in der Welt
Aktion 3.1 - Zusammenarbeit mit Benachbarten Partnerländern (Dauer max. 15 Monate)
Aktion 4 - Unterstützungssysteme für junge Menschen
4.3 - Ausbildung und Vernetzung von Akteuren in der Jugendarbeit (Dauer max. 3- 18 Monate)
Aktion 5 - Unterstützung der europäischen Zusammenarbeit im Jugendbereich
5.1 - Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik (Dauer 3- 9 Monate)
Es gibt weitere Unteraktionen des Programms, bei denen die Projekte zentral über Brüssel beantragt und bewilligt werden.
Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm (u.a. zu Antragsberechtigung und Antragsverfahren sind in dem Dokument JugendfürEuropa2010 zusammengefasst.
Das Programm Lebenslanges Lernen besteht aus mehreren Teilprogrammen, die jeweils verschiedene Zielgruppen fördern www.lebenslanges-lernen.eu/:
Ab sofort steht Hildegard Kuckuk als Mobilitätsberaterin in der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld dem Handwerkernachwuchs bei allen Fragen rund um den Auslandsaufenthalt zur Seite. Lehrlinge und Junghandwerker erhalten Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsbetrieben und Partnerorganisationen im Ausland. Außerdem können sich Junghandwerker über Finanzierungen und geeignete Förderprogramme informieren. In der Sprachkursen oder Vorbereitungsseminaren werden die jungen Leute fit für das Ausland gemacht. Weitere Infos unter www.handwerk-owl.de, dann unter Register "Aus- und Weiterbildung" links "Auslandsaufenthalte" auswählen.
Kontakt: Hildegard Kuckuk, Tel: 0521/560 8318
Mit dem Projekt "Fit für Europa" können Auszubildende ebenfalls ein berufliches Praktikum im Ausland absolvieren. Sie erweitern in mindestens dreiwöchigen Auslandseinsätzen in allen 26 Ländern der EU - insbesondere auch in Mittel- und Osteuropa - ihre praktischen Kenntnisse und sammeln interkulturelle Erfahrungen. Die Praktika werden durch die Berufskollegs betreut. Für Reise- und Aufenthaltskosten gibt es einen Zuschuss. Das Projekt wird von der EU-Geschäftsstelle für Wirtschaft und Berufsbildung (EU-GWB) bei der Bezirksregierung Detmold koordiniert. Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie hier sowie unter www.fit-fuer-europa.de
