
Da 80% aller Innovationen Rekombinationen von bestehendem Wissen, Technologien und Produkten sind, ist es gerade für kleine und mittlere Unternehmen wichtig Input von außerhalb zu holen. So können die Innovationskraft durch Öffnung und Kombination verschiedener Kompetenzen gestärkt sowie Beschleunigung und Wachstum gefördert werden. So sollte die Marktforschung durch Trendforschung ergänzt, der Innovationsprozess geöffnet, das Patentmanagement aktiv betrieben sowie das Kunden- und Lieferantenwissen genutzt werden. Das Arbeiten in Netzwerken und strategischen Allianzen hilft bei der Verbreitung von Standards und dem Multiplizieren von Technologien.
Ein großes Hindernis beim Eingehen von Kooperationen mit Unternehmen oder Forschungseinrichtungen stellen aber auch heute noch psychologische Faktoren wie die Befürchtung der unkontrollierten Verbreitung des eigenen Know hows dar.
Vor diesem Hintergrund sollen die im Rahmen der Transferreihe aufgezeigten Praxisbeispiele die Chancen verdeutlichen, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen durch effizientes und systematisches Nutzen von externem Wissen oder externen Ideen entstehen und zum Nachahmen ermuntern.
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Dr.-Ing. Andrea Kaimann
Tel.: 05241/85-1091
E-Mail: andrea.kaimann(at)pro-wirtschaft-gt.de
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