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Effektivität und Effizienz

Wenn man die Effektivität untersucht, schaut man, ob die vorher gesetzten Ziele erreicht wurden. Man betrachtet aber nicht, wie viel dafür getan werden musste, das heißt der Aufwand wird nicht betrachtet. Effektivität ist das Verhältnis von erreichtem Ziel zu gesetztem Ziel.

Beispiel:

Deine Aufgabe ist es Steine, die vor dem Haus lagern, in den Garten zu bringen. Du kannst mit deinen Händen einen Stein tragen. Weil es 100 Steine sind müsstest du also 100 mal in den Garten und zurück laufen. Effektiver wäre es einen Bagger zu benutzen mit dem du sofort alle Steine tragen könntest. Allerdings würde der Bagger den ganzen Garten zerstören. Damit wäre der Bagger die effektivste Methode Steine zu transportieren.

 

Wenn du den Bagger benutzt wirst du gleichzeitig den Garten kaputt machen. Wenn du aber jeden Stein einzeln trägst brauchst sehr, sehr lange. Jetzt kommt die Effizienz ins Spiel, denn du möchtest ja möglichst schnell die Steine transportieren und den Garten heil lassen.

 

Effizienz heißt so viel wie "die Sachen richtig tun". Man schaut sich also an, was man einsetzen musste, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Vorraussetzung ist hier also die Effektivität, also dass man das Ziel überhaupt erreicht hat. Je geringer der Aufwand für ein bestimmtes Ergebnis ist, desto effizienter wurde gearbeitet.

Ein Beispiel:

Deine Aufgabe ist es Steine, die vor dem Haus lagern, in den Garten zu bringen. Du kannst mit deinen Händen einen Stein tragen. Weil es 100 Steine sind müsstest du also 100 mal in den Garten und zurück laufen. Wenn du die Schubkarre verwendest kannst du 5 Steine in den Garten bringen, ohne dass es schwerer wäre als einen Stein zu tragen. Also musst du mit der Schubkarre nur 20 mal in den Garten und zurück fahren. Die Schubkarre zu verwenden ist also effizienter als jeden Stein einzeln zu tragen.

 

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Einkommen

Einkommen bezeichnet umgangssprachlich die regelmäßigen Einnahmen eines Haushalts. Im Prinzip ist dein Taschengeld auch ein Einkommen. Du erhälst es regelmäßig und du hast es zur freien Verfügung. Steuerrechtlich berechnet man das Einkommen aus:

alle Einkünfte eines Haushalts

- Sonderausgaben (Abgaben für Renten-, Kranken, Arbeitslosenversicherungen, ...)

- außergewöhnliche Belastungen (Arztrechnungen,...)

 

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Euro

Am 01.01.2002 wurde der Euro als gemeinsame Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion  eingeführt. Vor dem 01.01.1999 hatte jedes Land der Europäischen Union seine eigene Währung. In Deutschland war das die deutsche Mark, kurz DM. Bereits drei Jahre davor, am 01.01.1999 legten Vertreter der Europäischen Union die Wechselkurse zwischen den verschiedenen Landeswährungen und dem Euro fest. Den Wechselkurs festzulegen, heißt auszurechnen und zu bestimmen, was die Landeswährung in Euro wert ist. Die Umrechnung der DM in Euro war dabei recht einfach: Für ungefähr zwei DM bekam man einen Euro (der genaue Kurs betrug 1,95583). Kurz darauf und schon lange bevor es die ersten Euro-Münzen und -scheine gab konnte man in Euro buchen. Praktisch bedeutete das, dass ab dann Wertpapiere in Euro ausgewiesen wurden, Konten und Sparbücher in Euro angelegt und auch Überweisungen schon in Euro getätigt werden konnten. Preise in Kaufhäusern wurden zu diesem Zeitpunkt sowohl in DM, als auch in Euro angegeben. Seit dem 01. Januar 2002 wurden die Euro-Münzen und -scheine eingeführt. Konten, Sparbücher und andere Wertpapiere wurden automatisch in Euro umgeschrieben und seitdem gibt es am Bankautomaten nur noch Euro. In den Läden konnte man übergangsweise in beiden Währungen bezahlen. Dennoch wurden nicht alle DM-Scheine und Münzen umgetauscht. Im Mai 2005 waren noch DM- Münzen und Scheine im Wert von ca. 7.660.000.000 Euro. Wo das geblieben ist? Die deutsche Bundesbank geht davon aus, das dieses Geld verloren oder zerstört wurde.

 

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Export

Export bezeichnet die Menge von Gütern die von einer Volkswirtschaft (Land) hergestellt und dann in eine andere Volkswirtschaft verkauft und geliefert wurde. 

Beispiel: In Harsewinkel (Deutschland) wird ein Mähdrescher gebaut. Dieser wird an einen Bauern in Russland verkauft. Der Mähdrescher wird nach Russland geliefert. Der Mähdrescher ist ein Teil des deutschen Exportes.

 

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