AGB ist die gängige Abkürzung für Allgemeine Geschäftsbedingung. AGBs werden in Verträgen benutzt, wenn bestimmte Dinge standardisiert werden sollen. Das heißt, man schreibt die Dinge in die AGBs über die man nicht immer wieder neu verhandeln möchte, wie zum Beispiel Lieferbedingungen. Sicherlich seid ihr schon einmal über AGBs gestolpert, zum Beispiel, wenn jemand etwas im Katalog oder im Internet bestellen möchte.
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Agenda kommt aus dem Lateinischen und heißt übersetzt "was getan werden muss". Eine Agenda ist also eine Liste mit Aufgaben, die noch erledigt werden müssen. Auch Politiker stellen eine solche Liste mit Aufgaben und Zielen auf, die nach und nach abgearbeitet werden sollen. Oft wird dann an das Wort Agenda noch eine Zahl angehängt. Die bedeutet dann meistens, bis wann diese Aufgaben erledigt sein bzw. bis wann die Ziele erreicht werden sollen.
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Eine Aktie ist eine Urkunde. In dieser Urkunde steht, dass man ein Beteiligungsrecht oder ein Miteigentumsrecht an einer Firma hat. Man kann Aktien kaufen und das Geld, das der Käufer (oder genauer: der Aktionär) bezahlt, steht dem Unternehmen zur Verfügung. Heute bewahrt der Aktionär das Wertpapier nicht mehr zu Hause auf, sondern die Aktien werden von Banken verwaltet. Aber der Aktionär ist jetzt Miteigentümer des Unternehmens und er darf zu der sogenannten Hauptversammlung. Dort entscheidet er mit den anderen Aktionären z.B. darüber, was das Unternehmen mit seinem Gewinn machen soll. Der Gewinn kann zum Teil an die Aktionäre ausgezahlt oder vom Unternehmen weiterverwendet werden. Außerdem kann der Aktionär seine Aktien wieder verkaufen.
Allerdings kann nicht jedes Unternehmen Aktien verkaufen. Dazu muss es eine bestimmte Rechtsform haben: Das Unternehmen muss eine Aktiengesellschaft sein. Das kürzt man oft mit den Buchstaben AG ab. Und diese Buchstaben habt ihr sicherlich schon hinter einigen Firmennamen gesehen.
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Das Wort "Angebot" kann in verschiedenen Weisen verwendet werden.
Das Angebot umfasst alle von Unternehmen produzierten Waren und Dienstleistungen, die auf einem Markt zur Verfügung stehen. Dem Angebot steht die Nachfrage gegenüber.
Eine andere Bedeutung bekommt das Wort "Angebot", wenn du ein Unternehmen direkt nach einem Angebot fragst. Bei einem solchen Angebot teilt der Anbieter eines Produktes oder einer Dienstleistung dem interessierten Kunden schriftlich Preise und z.B. Lieferbedingungen für ein bestimmtes Produkt mit.
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Vertreter der Angebotspolitik glauben, dass Unternehmer mit ihrem Handeln die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes steuern. An die Wirtschaftliche Entwicklung ist die Entwicklung auf dem Arbeits-, Finanz- und Gütermarkt geknüpft. Wenn diese Annahme stimmt, hängt die gesamte Wirtschaft eines Landes von den Unternehmen ab. Und damit es den Unternehmen richtig gut geht, sollen für sie gute Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das möchte man zum Beispiel über Steuerentlastungen, Verringerung der Herstellungskosten und ganz besonders der Lohnnebenkosten, Verringerung der Sozialleistungen (also der Zahlungen an Krankenkassen, Rentenversicherungen, usw.) und möglichst wenige Eingriffe in den Wettbewerb zwischen den Unternehmen erreichen. Und wenn die Rahmenbedingungen wie beschrieben gestaltet sind, so glauben die Vertreter der Angebotspolitik, dann investieren die Unternehmer mehr, produzieren mehr und schaffen mehr Arbeitsplätze. Natürlich gibt es auch Menschen, die nicht daran glauben, dass es so funktioniert. Das sind zum Beispiel Vertreter der Nachfragepolitik.
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Ein Arbeitsvertrag ist ein rechtlicher Vertrag zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. In dem Arbeitsvertrag stehen die Rechte und Pflichten für beide Seiten, also zum Beispiel, dass der Arbeitnehmer für den Arbeitgeber arbeitet, welche Aufgaben er hat und wie lang seine Arbeitszeiten sind. Auf der anderen Seite ist der Arbeitgeber zum Beispiel verpflichtet, dem Arbeitnehmer einen Lohn auszuzahlen. Wenn es nicht anders im Vertrag steht, gilt der Arbeitvertrag zwischen den beiden so lange, bis einer der beiden den Vertrag kündigt.
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